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Nach ihrer räumlichen Ausstrahlung sind sie als Agglomerationen mit überregionalem Einzugsbereich oder mit lokalem Einzugsbereich einzuordnen. Entwurf, Februar , S.

Zumeist handelt es sich um Lebensmittel-Discounter, zum Teil in städtebaulich integrierter, zum Teil in nicht- oder teilintegrierter Lage.

Diese Einzelstandorte verteilen sich über das gesamte Stadtgebiet und zeichnen sich durch eine hohe Flexibilität der Ansiedlung bzw.

In den peripheren Siedlungskernen und Ortslagen sind diese Einzelstandorte oftmals die einzigen Versorger. In diesen Fällen sind sie für das Nahversorgungsnetz durchaus bedeutsam, obwohl sie angebotsseitig nicht die Kriterien für einen Nahversorgungsbereich erfüllen.

Dies gilt derzeit für die Handelseinrichtungen in Mosigkau, Meinsdorf und Rodleben. In einigen Ortsteilen liegen die städtebaulichen Kerne bzw.

Identifikationspunkte sowie Gemeinweseneinrichtungen räumlich getrennt von den Nahversorgern Kleinkühnau, Mosigkau, Törten, Rodleben, Alten, Mildensee.

Alten und Mildensee sind Sonderfälle, da die Nahversorgung nicht durch einen Nahversorger, sondern durch nahe gelegene nicht- bzw. Hierzu zählen die Stiftung Bauhaus, die Hochschule Anhalt und das Umweltbundesamt, die sich noch im innerstädtischen urbanen Kern befinden.

Berufsschulzentrum, Landesverwaltungsamt und Finanzamt sind westlich des Stadtzentrums in Randlage angesiedelt. Für die wohnungsnahe Versorgung sind weitere Neuansiedlungen an sich verzichtbar.

Sollte es in diesen Fällen jedoch zu weiteren Ansiedlungen kommen, besteht die Gefahr, dass bestehende, städtebaulich integrierte, gut eingeführte und möglicherweise sogar wohnungsnähere Standorte verschwinden.

Die inhaltliche und räumliche Vernetzung von Bauhaus und Hochschule birgt innovative Wachstumspotenziale, die erschlossen werden müssen, um das Wissenscluster und den Bildungsstandort nachhaltig zu stärken.

Zwei der vier Gymnasien sind mitten im Stadtzentrum von Dessau angesiedelt. Das Philanthropinum Dessau befindet sich direkt im Stadtkern und bildet mit seinen Gebäuden einen kleinen Bildungs-Campus.

Die räumliche Verteilung ist nahezu optimal. Zum einen gewährleisten die beiden Einrichtungen im Stadtzentrum eine sehr gute Erreichbarkeit aus dem gesamten Stadtgebiet und dem Umland.

Lediglich in einigen peripheren Ortschaften ist die wohnungsnahen Versorgung nicht mehr gewährleistet. Das Berufschulzentrum befindet sich in wenig integrierter Randlage.

Kultur Bei den kulturellen Einrichtungen existiert eine starke Konzentration im Stadtzentrum von Dessau. Insgesamt gehören zum Bauhaus-Erbe über 11 Einrichtungen im Stadtgebiet.

Eine Aufstellung der einzelnen Einrichtungen samt Nutzerzahlen findet sich im Anhang. Für die meisten Quartiere ist eine wohnungsnahe Versorgung gewährleistet.

Kleine periphere Ortslagen sind unterversorgt. Zudem existiert eine recht hohe Angebotsdichte im Bereich des zukünftigen innerstädtischen Grünzugs.

Zwar sagt das Leitbild des Stadtumbaus für den innerstädtischen Grünzug aus, dass Solitäre durchaus ihren Platz in diesem Raum haben können, was für Gemeinweseneinrichtungen ganz besonders zutrifft.

Es ist jedoch auch damit zu rechnen, dass sich durch die massive Wegnahme von Wohnraum der Bedarf in den Einzugsbereichen deutlich vermindert.

Gerade Begegnungsstätten leben sehr stark von Stammnutzern aus der Nachbarschaft. Das Städtische Klinikum Dessau ist akademisches Lehrkrankenhaus.

Die allgemein- und fachärztliche Betreuung ist in den inner- und randstädtischen urbanen Kernen der Stadt in angemessener Angebotsdichte gewährleistet.

Das ortsansässige Geld- und Kreditgewerbe weist 40 Filialen auf ohne Bankautomaten. Von diesem Kern gehen Funktionskorridore aus, an denen sich kommerzielle und nichtkommerzielle Nutzungen verdichtet angesiedelt haben.

Entlang dieser Korridore sind weitere Knotenpunkte mit verdichteten Angeboten entstanden. Südlich des Dessauer Zentrums ist noch einmal eine starke Funktionsballung zu verzeichnen.

Faktisch gibt es zwischen Dessau Nord und dem Luchplatz keinerlei relevante Funktionsansiedlung. Zwischen dem Dessauer Stadtzentrum und Mildensee gibt es faktisch keine relevante Funktionsansiedlung.

Die folgende Tabelle zeigt, wie sich dieser Einwohnerschwund auf die einzelnen Stadtteile niederschlägt, wenn sich die heutigen Trends fortsetzen und die Abrisse im Stadtumbau entsprechendem Leitbild des Stadtentwicklungskonzepts erfolgen.

Die gesamtstädtische Zielzahl entspricht den Angaben der 4. Gesamtstädtische Zielzahl entspricht der 4. Für die Berechnung der Einwohnerzahlen wurde unterstellt, dass sich die heutigen Trends fortsetzen und die Wohnungsabrisse im Stadtumbau den Planungen der 2.

Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzepts entsprechen. Die Einwohnerzahl im Zentrum von Dessau schrumpft im Durchschnitt der gesamtstädtischen Entwicklung, jedoch bleibt hier in der Menge eine starke Einwohnerkonzentration erhalten.

Innerstädtisch Nord, Törten, Ziebigk und Siedlung bleiben stabil oder wachsen sogar geringfügig und bilden auch künftig tragfähige Einzugsbereiche für den Einzelhandel.

Obwohl die peripheren Siedlungsbereiche und Ortschaften stabil bleiben oder nur geringfügig schrumpfen, kann die Tragfähigkeit einzelner Einzugsbereiche, die bereits heute eher einwohnerschwach sind, weiter erodieren.

Die Aufrechterhaltung der bestehenden Nahversorgung kann nicht ohne weiteres als gesichert gelten.

Die demografische Entwicklung wirkt sich nicht nur auf die Einwohnerzahl, sondern auch auf die Altersstruktur aus.

Der weniger mobile Teil der Bevölkerung nimmt zu. Bereits heute liegt der Seniorenanteil im Stadtzentrum von Dessau über 30 Prozent, ebenso wie in Haideburg und im Österreichviertel.

Im Stadtteil Siedlung ist jeder Vierte älter als 60 Jahre. Demgegenüber gehören Zoberberg und Kochstedt zu den kinderreichsten Stadtteilen, gefolgt von Nord, den Stadtbereichen südlich des Leipziger Tors und einigen Kleinsiedlungsbereichen.

Diese Trends zur demografischen Polarisierung dürften sich, wenn - speziell im Stadtzentrum von Dessau - keine Wohnangebote und Lebensqualitäten für Familien und das Zusammenleben der Generationen unterbreitet werden, fortsetzen.

Die stärkere Kaufkraft wird aus den randstädtischen, kleinteilig strukturierten Wohnlagen kommen. Demgegenüber wird der Bedarf an seniorengerechten Dienst- und Versorgungsleistungen gerade in der Innenstadt weiter steigen.

Anteil der über jährigen Anteil der unter jährigen 7 7 Eigene Erhebungen zur Wohnmilieuuntersuchung im Rahmen der 2. Vor allem die Stadtbereiche um das Leipziger Tor, aber auch das Stadtzentrum und der Zoberberg weisen eine eher niedrige Kaufkraft aus.

Die kaufkraftstarken Stadtteile befinden sich am Stadtrand und werden durch kleinteilige Bebauung und einem hohen Anteil an selbstgenutztem Wohneigentum geprägt.

Dieses Gesamtbild bestätigt sich, wenn man die räumliche Verteilung der von Transfereinkommen abhängigen Haushalte betrachtet. Kaufkraftbewertung Infas-GEO-Daten Abhängigkeit von Transfereinkommen 9 In der Zusammenschau demografischer und sozialer Befunde lassen sich folgende Schlüsse für teilräumliche Entwicklungstrends ziehen, die sich unter den gegebenen stadtstrukturellen Rahmenbedingungen fortsetzen werden: Im Zentrum von Dessau konzentrieren sich ältere, kleine und einkommensschwächere Haushalte.

Einkommensstarke Familien sind vor allem in Kochstedt und in den Einfamilienhausgebieten am Stadtrand anzufinden. Einkommensschwache Familien sind überdurchschnittlich stark am Zoberberg und um das Leipziger Tor herum vertreten.

Die randstädtischen und peripheren Siedlungen und Ortschaften beherbergen eine überdurchschnittlich kaufkräftige Bewohnerschaft, zeigen aber teilweise auch schon die Tendenz einer wachsenden Überalterung.

Das Gründerzeitgebiet Nord demonstriert einen hohen Grad an sozialer Durchmischung: Es dominieren mittlere Einkommen. Der Familienanteil ist recht hoch Die problematischsten sozialen Befunde weisen die Quartiere um das Leipziger Tor, mit nahezu jedem Kriterium auf.

Dies bedeutet, dass sich der Wettbewerb zwischen den Ober- und Mittelzentren um die schrumpfende Kaufkraft in der Region verschärfen muss, was zwangsläufig mit dem Aufbau neuer Kapazitäten trotz sinkender Gesamtnachfrage einhergehen wird.

Szenario I geht von der Annahme aus, dass es gelingt, das Stadtzentrum und speziell den Stadtkern mit Einkaufs-City durch funktionale Verdichtung und städtebauliche Aufwertung für den oberzentralen Wettbewerb zu ertüchtigen, das Netz der Nahversorgung räumlich ausgewogen auf die sinkende stadtinterne Nachfrage auszurichten, die Instrumente des Baurechts zur Steuerung des Einzelhandels nach einem schlüssigen Konzept konsequent einzusetzen, die bestehenden oberzentralen Bildungs-, Kultur- und Gemeinwesenfunktionen weiter zu profilieren und als Stärken im oberzentralen Wettbewerb besser zur Geltung zu bringen.

Daraus generiert sich wieder neue Kaufkraft, die auch dem innerstädtischen Einzelhandel zugute kommt. Starkes wettbewerbsfähiges Zentrum, geordnete Nahversorgung 10 Vgl.

Zentrenstruktur Szenario II unterstellt, dass bestehende negative Trends überhand nehmen: Während die konkurrierenden Ober- und Mittelzentren quantitativ und qualitativ weiter aufrüsten, gelingt es nicht, Stadtzentrum und Stadtkern mit mehr Funktionalität, Qualität, Attraktivität und Ausstrahlungskraft zu versehen.

Folglich verlagert sich der Wettbewerb im Einzelhandel von der oberzentralen Konkurrenz um regionale und überregionale Kaufkraftanteile immer mehr auf den Kampf um die sinkende innerstädtische Kaufkraft, was zudem auch Folgen für die Angebotsqualität hat.

Unter diesen Bedingungen wird ein insgesamt schwaches Zentrum einer ausgedehnten Discounterlandschaft gegenüberstehen. Es setzt eine Abwärtsspirale ein, da mangelnde oberzentrale Durchsetzungskraft weitere Arbeitsplätze kosten wird, geringere Einnahmen zu weiteren Einschnitten in soziale Infrastruktur und Kultur führen wird.

Das Oberzentrum wird in seinen kommerziellen wie nicht kommerziellen Funktionen unterhöhlt und kann sich gegenüber wachsender Konkurrenz nicht dauerhaft behaupten.

Die Einwohnerzahl sinkt deutlich. Schwaches Zentrum - starke Discounterlandschaft 42 April Leitbild der Zentrenentwicklung 3.

Es gibt eine grundsätzliche Orientierung, wie die Stadtstruktur in einem langfristig angelegten Umbauprozess auf den schrumpfenden Bedarf an Wohnen und Infrastruktur bei zugleich steigenden qualitativen Anforderungen an die Lebensqualität und Wettbewerbsfähigkeit des Standortes eingestellt werden soll.

Die gesamtstädtische Zentrenstruktur muss im Stadtumbau auf das Gefüge der urbanen Kerne eingestellt werden. Orientierungen für die Zentrenentwicklung Die Hierarchie der urbanen Kerne, die in der zweiten Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzepts klarer gefasst wurde, entspricht im Grundsatz der Zentrenhierarchie.

Private Investitionen und öffentliche Vorhaben sowie Fördermittel sollen vorrangig auf diesen Raum gelenkt werden. Dies gilt für die Entwicklung der Wohnungsbestände e- benso wie für die kommerziellen und kulturellen Handlungsschwerpunkte, die soziale Infrastruktur und den Stadtbild prägenden öffentlichen Raum.

Diese randstädtischen Kerne verfügen über hinreichende Tragfähigkeit, um auch unter den Bedingungen von Einwohnerrückgang und Stadtumbau zukunftsfähige Nahversorgungszentren zu beherbergen.

Diese Siedlungsbereiche stellen, abgesehen vom Sonderfall Mildensee, eine Herausforderung für die Nahversorgung dar, da ihre Tragfähig auf Dauer nicht unbedingt gesichert ist.

Um auch in diesen Bereichen ein Minimum an Nahversorgung dauerhaft zu gewährleisten, sind besondere Anstrengungen zur Pflege der Rahmenbedingungen nötig.

Sehr kleine Orte könnten unter den gegebenen Verhältnissen nur noch mobil versorgt werden. Auf Grund der teilräumlichen demografischen Unterschiede und des Stadtumbaus wird die gesamtstädtische Verminderung der Einwohnerzahlen und damit der Tragfähigkeit für die Einzelhandelsstruktur in den einzelnen Stadtbereichen sehr unterschiedlich sein.

Die Zentrenstruktur muss auf die absehbare Bevölkerungs- und Nachfrageentwicklung eingestellt werden. Es müssen Mittel und Wege für die Stärkung der oberzentralen Wettbewerbsfähigkeit gefunden werden.

Das räumliche Netz der Nahversorgung muss an die demografischen Veränderungen angepasst werden, aber in seiner Funktion der möglichst wohnortnahen Grundversorgung erhalten bleiben.

Aus diesem Zwiespalt entwickelt das Zentrenkonzept folgenden Ansatz für die Zentrenentwicklung: Grundsätze und Strategien für die Zentrenentwicklung im Einzelhandel Die Anstrengungen zur Stärkung der oberzentralen Funktion werden auf die City und damit auf den Stadtkern konzentriert.

Die City soll auch bei sinkender gesamtstädtischer Kaufkraft weiter wachsen, um im Wettbewerb mit den Konkurrenten in der Region bestehen zu können.

Die Angebotsanpassung an sinkende bzw. Nichtintegrierte Standorte expandieren im Rahmen der heutigen Flächenausweisungen nur noch im Fachmarktbereich.

Über den Bestand hinaus sollen keine zentrenrelevanten Angebote mehr in Mildensee, Mitte und Junkerspark geschaffen werden.

Angestrebt wird eine ausgewogene Standortverteilung der Nahversorger, um für möglichst viele Siedlungsbereiche auch weiterhin eine wohnungsnahe Versorgung zu gewährleisten.

In Siedlungskernen mit grenzwertiger Tragfähigkeit der Nahversorgungsbereiche besteht die Aufgabe, die Ansiedlung oder Sicherung des Nahversorgers durch die Schaffung vorteilhafter Rahmenbedingungen zu unterstützen.

Zur Sicherung der Nahversorgung in kaufkraftschwachen peripheren Wohnlagen sind Alternativen zur herkömmlichen Einzelhandelseinrichtung gefragt mobile Angebote, Kleinkapazitäten ect.

Leitbild der Zentrenentwicklung Zentrale Versorgungsbereiche Das wichtigste planungsrechtliche Steuerungsinstrument für die Schaffung einer zukunftsfähigen Einzelhandelsstruktur ist die räumliche Festlegung zentraler Versorgungsbereiche.

Mit diesem Instrument können sowohl städtebaulich gewünschte Ansiedlungen, Expansionen oder Bestandssicherungen unterstützt als auch städtebaulich unerwünschte Ansiedlungen, Erweiterungen oder Nutzungsänderungen unterbunden werden.

Damit wird deutlich, dass der Gesetzgeber vor allem die Steuerung der Zulässigkeit von Einzelhandelseinrichtungen im Blick hatte.

Würdigung der Bestandssituation vorgefundener Besatz mit Einzelhandelseinrichtungen und Dienstleistungen, Infrastrukturausstattung, städtebauliche Integration , Tragfähigkeit des Standorts Nachfrage und Nachfrageentwicklung im Einzugsbereich sowie planerische Absichten für den Standort Stadtentwicklungskonzept, städtebauliches Konzept.

Mit der Festlegung von zentralen Versorgungsbereichen wird hauptsächlich der Zweck verfolgt, das Hauptzentrum der Stadt Stadtkern, Einkaufs-City zu stärken, indem Ansiedlungsanreize gegeben und konkurrierende Standorte vermieden werden.

Zugleich ist ein räumlich ausgewogenes Nahversorgungsnetz zur Stärkung der urbanen Kerne zu sichern, indem Ansiedlungsinteressen des Einzelhandels auf geeignete Standorte gelenkt werden.

Im Folgenden werden für alle geeigneten Standorte zentrale Versorgungsbereiche vorgeschlagen. Durch Konzentration kleinteiliger Betriebe dürfen keine Effekte entstehen, die in der Summe für die Entwicklung der zentralen Versorgungsbereiche schädlich sind.

Je konsequenter die zentralen Versorgungsbereiche definiert und in der Entscheidungsfindung beachtet werden, desto stärker ist die Steuerungswirkung.

Hierzu ist ein Bebauungsplan erforderlich, der auf einem städtebaulichen Entwicklungskonzept im Sinne des 1 Abs. Das vorliegende Zentrenkonzept wurde aus diesem Grund erstellt und erfüllt die vom Gesetzgeber benannten Anforderungen.

Eine Umweltprüfung ist nicht erforderlich. Grundlage hierfür sind die Aussagen des Zentrenkonzepts.

In solchen Fällen bilden die Aussagen des Zentrenkonzepts die Entscheidungsgrundlage für die Bewertung der Zulässigkeit der in Frage stehenden Vorhaben.

Bauliche und Nutzungsänderungen sind jedoch genehmigungspflichtig Leitbild der Zentrenstruktur im Einzelhandel Der folgende Plan zeigt die anzustrebende Grundstruktur des Einzelhandels, die sowohl das Zentrum stärkt als auch eine ausgewogene Nahversorgung gewährleistet.

In diesem Plan sind weder die heutigen Einzelstandorte soweit nicht planerisch als Nahversorgungsbereich befürwortet noch alle heutigen Nahversorgungszentren enthalten.

Dies greift in keiner Weise den Bestandsschutz für die heute existierenden Einrichtungen an. Vielmehr wird ein notwendiges Grundgerüst der Nahversorgung dargestellt, das den Erfordernissen des demografischen Wandels und des Stadtumbaus entspricht.

Das Leitbild der Zentrenstruktur im Einzelhandel kommt in Übereinstimmung mit den Grundsätze und Strategien für die Zentrenentwicklung zu folgenden Aussagen: Der zentrale Versorgungsbereich umfasst das gesamte Stadtzentrum.

Einwohner aus der gesamtstädtischen Nachfrage sowie der Nachfrage aus dem Umland gespeist. Vitalität, Umsatz und Wertschöpfung werden erheblich von der oberzentralen Absorptionskraft abhängen.

Das heutige Stadtteilzentrum am Leipziger Tor wird auf Grund wachsender Konkurrenz aus dem Stadtzentrum und starker Ausdünnung der Nachfrage im Einzugsbereich durch den Stadtumbau eher als Naheversorgungszentrum tragfähig bleiben.

Der unmittelbare Einzugsbereich dürfte dementsprechend auf etwa schrumpfen. Nahversorgungszentren Die im Leitbild dargestellten Nahversorgungszentren wurden nach den Kriterien der Tragfähigkeit und wohnungsnahen Versorgung ausgewählt.

Speziell in den peripheren Siedlungskernen ist die Tragfähigkeit im Prognosezeitraum oft grenzwertig. Daher soll durch die Ausweisung zentraler Versorgungsbereiche ein Anreiz für Investoren geschaffen werden, der umso effektiver wirkt, je konsequenter das gesamte dargestellte Netz gesichert wird.

Im Einzelnen handelt es sich um folgende Standorte von Nord nach Süd 5: Er versorgt jedoch faktisch ganz Meinsdorf sowie Mühlstedt, Streetz und Natho.

Dies macht im Prognosehorizont etwa Bewohner aus. Der unmittelbare Einzugsbereich ist extrem klein etwa EW. Im Prognosehorizont wird eine Zahl von etwa Einwohnern angenommen.

Die Standortentscheidung ist wesentlich durch die stadträumliche Lage und die wohnungsnahe Versorgungsfunktion begründet.

Der unmittelbare Einzugsbereich ist allein nicht tragfähig etwa EW. Unterstellt wurde eine durchschnittliche Belegungsquote von 2 Personen pro Wohnung bei einer Reduzierung von 10 Prozent bis , die im STEK für diese Wohnquartiere angenommen wurde.

Im Prognosehorizont werden etwa Einwohner in den Bereichen leben. Die Standortentscheidung ist wesentlich durch die stadträumliche Lage und gesamtstädtischen Entwicklungsstrategien begründet.

Luchplatz Der Standort ist heute als Nahversorgungszentrum definiert. Der unmittelbare Einzugsbereich ist grenzwertig 1.

Ziebigk Das Ortszentrum von Ziebigk bietet eine idealtypische städtebauliche Integration und ist heute als Nahversorgungszentrum definiert.

Im unmittelbaren Einzugsbereich leben Einwohner. Ziebigk wird mit etwa Einwohnern im Prognosehorizont stabil bleiben.

Waldersee Im Einzugsbereich des integrierten Nahversorgungszentrums in der W. Waldersee insgesamt wird im Prognosehorizont etwa Einwohner zählen.

Der angrenzende Stadtteil innerstädtisch Nord wird mit etwa Einwohnern im Prognosehorizont nahezu stabil bleiben. Hinzu kommt eine Nachfrage aus den westlichen Randbereichen des Stadtteils Siedlung.

Die Standortentscheidung ist bei ausreichender Tragfähigkeit wesentlich durch die stadträumliche Lage und die wohnungsnahe Versorgungsfunktion begründet.

Selbst nach der deutlichen Reduzierung durch den Stadtumbau bleibt die Tragfähigkeit für ein Nahversorgungszentrum gewährleistet s.

Die frühere Kaufhalle wird gegenwärtig als Fliesen- und Haushaltswarenmarkt genutzt. Daher wurde der Standort auch nicht im Bestand der Nahversorger geführt.

Der Einzugsbereich ist heute tragfähig 2. Die Verkehrsanbindung ist sehr gut. Im Stadtumbau wird das Kreuzbergviertel allerdings stark schrumpfen, sodass der weitere Einzugsbereich inklusive des nördlichen Törten im Jahr noch etwa Einwohner zählen wird.

Die Ausweisung als zentraler Versorgungsbereich soll als Investorenangebot die Nahversorgung in diesem Stadtbereich stärken. Der unmittelbare Einzugsbereich ist nicht tragfähig etwa EW.

Er versorgt den gesamten Ort, der im Prognosehorizont nahezu stabil bleiben und etwa Einwohner zählen wird. Die umliegenden Stadtteile Süd und Törten werden im Prognosehorizont zusammengenommen immer noch Einwohner zählen.

Der Standort soll sich wegen seiner Lage, seiner Struktur und seiner Entwicklungspotenziale zum hervorgehobenen Nahversorgungszentrum im Süden von Dessau entwickeln.

Der unmittelbare Einzugsbereich ist mit etwa Einwohnern kaum tragfähig. Der unmittelbare Einzugsbereich ist mit Einwohnern grenzwertig.

Er versorgt jedoch in Konkurrenz mit einem weiteren Nahversorger den gesamten Ort, der im Prognosehorizont nahezu stabil bleiben und etwa Einwohner zählen wird.

Nicht integrierte Standorte Die nichtintegrierten Standorte bleiben im Leitbild bestehen. Jedoch wird nur für Mildensee eine überregionale Attraktivität gesehen.

Der Junkerspark wird ebenfalls eher für die stadtinterne Nachfrage von Bedeutung sein. Die wirtschaftliche Tragfähigkeit wird in den beschriebenen funktionalen Dimensionen auch im Prognosehorizont bis gesichert sein.

Mengenbilanz des Leitbilds Der Vorschlag für die Zentrenstruktur im Prognosehorizont vereinigt die beiden strategischen Ziele, das Stadtzentrum und speziell die Einkaufs-City als gesamtstädtischen und oberzentralen Magneten zu stärken, und das Nahversorgungsnetz durch räumliche Optimierung auf eine sinkende innerstädtische Nachfrage einzustellen, aber eine möglichst wohnungsnahe Versorgung für alle Stadtteile aufrecht zu erhalten.

Diese Faktoren wurden im Vorschlag zur Zentrenstruktur berücksichtigt. Somit besteht ein Reduzierungspotenzial von bis zu 10 Prozent des heutigen Bestands, das je nach konkreter teilräumlicher Nachfrageentwicklung teilweise oder gänzlich ausgeschöpft werden kann, wenn die vorhandenen planerischen und baurechtlichen Instrumente konsequent angewandt werden.

April April m. Das Leipziger Tor bleibt ein wichtiger Gemeinwesenschwerpunkt mit zum Teil gesamtstädtischen Funktionen, hat im Handel auf Grund drastisch sinkender Einwohnerzahlen im Umfeld aber nur noch als Nahversorgungsbereich eine Zukunft.

Gemeinwesenstruktur und Nahversorgung Die anhaltenden Einwohnerverluste erfordern eine weitere Anpassung sowohl der Nahversorgungskapazitäten als auch der Gemeinwesenstruktur.

Die Standortentscheidungen sollten sich an folgenden Kriterien orientieren: Möglichst ausgeglichene räumliche Verteilung von Grundschul- und Kitaangeboten im Stadtgebiet.

Auswahl von solchen Standorten, wo sich Gemeinwesenangebote und Nahversorger auf Grund der räumlichen Nähe gegenseitig stützen.

Erhalt der städtebaulichen, funktionalen und emotionalen Identifikationspunkten in den Siedlungskernen, wenn möglich durch Nutzungsballungen Zusammenführung von räumlich getrennten Angeboten.

Ziel ist die Entwicklung bzw. Stärkung von integrierten Nahversorgungszentren mit möglichst bereiten Funktionsmischungen aus kommerziellen Nutzungen und Gemeinweseneinrichtungen, welche die Grundversorgung und Daseinsvorsorge für die umliegenden Stadtquartiere an einem räumlich konzentrierten Standort leisten können.

Leitbild der Zentrenentwicklung Stärkung von Nahversorgern in städtebaulicher Randlage In einigen Fällen wurde vorgeschlagen, Einzelstandorte in städtebaulicher Randlage, die keine oder nur geringfügige Funktionsmischungen aufweisen, wegen ihrer Bedeutung für die Versorgung vor Ort zu Nahversorgungszentren zu entwickeln Mosigkau, Meinsdorf, Rodleben.

Mit dem planerischen Angebot soll daher ein Anreiz zur Ansiedlung geschaffen werden. Neben der ideellen Funktion sind Anger, Kirche oder Gemeindehaus oftmals die einzigen Orte, wo lokale Gemeinschaft erlebt und gelebt werden kann.

Für Erhalt und Sanierung solcher Anlagen sollte die Fördermöglichkeit aus den Programmen zur Dorferneuerung und ländlichen Entwicklung geprüft und nach Möglichkeit erschlossen werden.

Umgang mit wichtigen öffentlichen Einrichtungen in Randlagen In den vergangenen Jahren sind Standortentscheidungen für öffentliche Einrichtungen gefallen, die nicht ohne weiteres rückgängig gemacht werden können, obwohl sie die Zentrenstruktur nicht gestärkt haben.

Dies gilt unter anderem für das Finanzamt und das Landesverwaltungsamt. Für beide Einrichtungen wäre ein Standort im Stadtzentrum angemessen gewesen.

Bei künftigen Standortentscheidungen für gesamtstädtische oder oberzentrale Funktionen sollte konsequent auf das Stadtzentrum orientiert werden.

Das Stadtzentrum der Doppelstadt 4. Die Altstadt wurde schon durch die barocke Stadterweiterung an den Rändern aufgelöst und in der Gründerzeit teilweise überbaut.

Weltkrieg wurde die Dessauer Innenstadt durch Fliegerangriffe weitgehend zerstört. Der Wiederaufbau orientierte sich nur anfangs an den historischen Räumen.

Eine erste Annäherung an das Stadtzentrum geht über den innerstädtischen urbanen Kern, der im Stadtentwicklungskonzept definiert und räumlich abgegrenzt wurde.

Der innerstädtische urbane Kern beherbergt eine Vielzahl oberzentraler, gesamtstädtischer und teilräumlicher Funktionen. Auch Gemeinwesenfunktionen sind in hoher Dichte vorhanden.

Hinzu kommen drei Kirchen, zwei kirchliche Gemeindezentren und 5 Kirchengemeinden. Das Stadtzentrum der Doppelstadt Im Überblick lassen sich zwei urbane Kristallisationspunkte im innerstädtischen urbanen Kern ausmachen, die jeweils eigenständige funktionale Profile aufweisen aber in ihren Konturen noch unscharf sind: Zum ersten handelt es sich um einen Raum, der den historischen Stadtkern umfasst und der sich heute baulich wie räumlich aus unterschiedlichen und nicht immer kompatiblen Bestandteilen zusammensetzt.

Im Vergleich zum städtebaulichen Gebilde auf dem historischen Stadtkern ist dieser Raum erheblich klarer strukturiert und funktional ausgerichtet.

Beide Kristallisationspunkte sind räumlich durch die Bahnanlagen bzw. Zwischen ihnen existieren keine wahrnehmbaren Verbindungsachsen.

Zwischen diesen beiden Kraftpolen, die das komplizierte stadthistorische Erbe und das Bauhaus-Welterbe repräsentieren, liegt ein funktionales Band von baulichen Solitären ganz unterschiedlicher Ausrichtung, aber hoher Zentralität.

Funktionskorridore im innerstädtischen urbanen Kern 60 April Die Entscheidung, das Rathausviertel und vor allem das Wohngebiet Flössergasse dem Stadtzentrum zuzuordnen, war nicht den Kriterien der funktionalen Verdichtung und auch nicht der städtebauliche Struktur und Gestalt dieses Bereichs geschuldet.

Vielmehr war diese Entscheidung von der planerischen Überzeugung bestimmt, dass die Flössergasse als Wohnquartier in unmittelbarer Nachbarschaft zum Stadtkern gründlich aufgewertet werden muss, um das Stadtzentrum zu vitalisieren und den zentralen Funktionen der Stadt ein städtebaulich angemessenes Umfeld bzw.

Die Stärken des Dessauer Stadtzentrums konzentrieren sich auf folgende Merkmale: Leistungsfähiger Einkaufsmagnet Rathaus-Center und ergänzende Angebotsvielfalt, kleinteilige Ladenstrukturen im Umfeld, recht geringer Ladenleerstand; Zusammenfassung zentraler gesamtstädtischer Funktionen Handel, Stadtverwaltung, Theater, St.

Mangel an bequem nutzbaren Stellplätzen entlang der kleinteiligen Einzelhandelsstrukturen, zu wenige Kurzzeitparkplätze.

Das Stadtzentrum birgt erhebliche Chancen: Konzentration vielfältiger Angebote durch mehrere Leuchttürme, vernetzt durch dichte kleinteilige Ladenstrukturen, gegenseitig verstärkende oberzentrale Effekte durch Konzentration und Qualität, Ausprägung von Quartierscharakteren für unterschiedliche Nachfragegruppen, Potenzial städtebaulicher Aufwertung durch Stadtreparatur: Die Ebenen des Einzelhandels, der Kulturund Bildungseinrichtungen und der öffentlichen Verwaltung sowie sozialen Infrastruktur wurden einzeln aufgenommen, übereinander gelegt und nach der Nutzungsintensität gewichtet.

Zusammenführung der Verdichtungsstrukturen Nicht aufgenommen wurden soziale Einrichtungen ohne gesamtstädtische Bedeutung, die vorrangig auf wohnungsnahe Vorsorgung ausgerichtet sind.

Neben diesen funktionalen Kriterien wurden auch stadtstrukturelle Befunde zur Bestimmung des Dessauer Stadtzentrums herangezogen.

Die absehbaren Bedrohungen sind: Malls absorbieren die Nachfrage, kleinteilige Ladenstrukturen im Umfeld trocknen aus, urbane Vitalität und Öffentlichkeit geht verloren.

Kultur- und Erlebnisangebote bleiben zu schwach. Ausdünnung und sozialer Wandel: Dennoch sind die städtebaulichen Teilstrukturen nicht durchgängig zusammengewachsen.

In ihrer gegenwärtigen funktionalen Dichte sowie städtebaulichen Struktur und Gestalt wird die Innenstadt angesichts der Konkurrenz im mitteldeutschen Raum den Anforderungen an einen wettbewerbsfähigen oberzentralen Kern auf Dauer nicht gerecht.

Der Innenstadt fehlt eine klar identifizierbare strukturelle und emotionale Mitte. Ebenso fehlt der Innenstadt, mit Ausnahme des Rathaus-Centers, ein nach Qualität und Vielfalt überörtlich attraktives Einzelhandelsangebot, das der verschärften Konkurrenz der Ober- und Mittelzentren um die demografisch bedingt schwindende Kaufkraft im mitteldeutschen Raum ohne weiteres standhalten kann.

Angesichts der Dynamik der regionalen Entwicklungen ist der durchaus beachtliche gesamtstädtische Kaufkraftzufluss von 37 Prozent 2 nicht als langfristig gesichert zu betrachten.

Das Anhaltische Theater mit seiner beachtlichen überregionalen Ausstrahlung wird mit seiner Spielplangestaltung noch zu wenig zur Vitalisierung der Innenstadt genutzt.

Das Kino liegt eher an der Peripherie des Stadtzentrums. Demgegenüber benötigen Stadt- und Naturkundemuseum einen Attraktivitätsschub, um mehr Leben in die Innenstadt zu holen.

Generell fehlen noch permanent wie auch periodische Kultur- bzw. Freizeitmagneten, die tagsüber viele Menschen in den Stadtkern locken.

Eine Stärke ist zunächst erst einmal, dass im Dessauer Stadtzentrum noch etwa Menschen wohnen, die ein erhebliches Vitalitätspotenzial bilden.

Allerdings konzentrieren sich im Zentrum auf Grund der bestehenden Wohnangebote mehr und mehr ältere, kleine, einkommensschwächere, also auch weniger mobile und aktive Haushalte.

Ziel ist ein multifunktionales Zentrum, in dem sich die verschiedenen Nutzungen gegenseitig stabilisieren und stärken. Im Einzelhandel schaffen Diversität und Dichte des Angebots in Kombination mit den ergänzenden Nutzungen in einem urbanen Raum von hoher Gestaltqualität ein überregional attraktives Einkaufserlebnis.

Arbeitsteilige Profilierung für die Teilräume des Zentrums Das Stadtzentrum setzt sich aus einzelnen, städtebaulich recht vielgestaltigen Quartieren mit unterschiedlichen kleinräumigen Charakteristika und Entwicklungspotenzialen zusammen.

Daraus erwächst der Ansatz, für die einzelnen Teilräume individuelle Profile zu entwickeln und die Vielgestaltigkeit als Chance zu nutzen und zu qualifizieren.

Das Rathaus-Center bleibt das kommerzielle Herz der Stadtzentrums. Im Johannisviertel sollte ein kleinstädtisches Ambiente mit Nutzungsmischung von Wohnen und Gewerbe gepflegt werden.

Das Theaterquartier braucht eine Fortsetzung der Stadtreparatur durch Sanierung und Arrondierung, um ein angemessenes Flair zu entwickeln.

Perspektiven für die zentralen Stadtquartiere 68 April Hier sollen die öffentlichen und privaten Investitionen sowie Ansiedlungen von weiteren gesamtstädtischen und oberzentralen Funktionen konzentriert werden.

Die Schwerpunktvorhaben der Stadtentwicklung sind im Stadtkern anzusiedeln. Dieser Standort wird gegenwärtig als einzige 1a Lage der Stadt geführt.

Die Kapazitäten der Einkaufs-City sind in den Stadtkern eingebunden, der den städtebaulichen Rahmen für die Einzelhandelskonzentration bildet und der die Nutzungen bzw.

Zu den städtebaulichen Räumen, welche die Einkaufs-City einfassen und funktional ergänzen sollen , zählen das Areal um Schlossplatz und Johannbau mit seiner Verwaltungs- und Kulturfunktion, der Bildungsstandort Philanthropinum mit umgebender Nutzungsmischung von Wohnen und Gewerbe sowie der Bereich um Lange Gasse und Schade-Brauerei mit den vorhandenen Gewerbe- und Wohnnutzungen sowie den erheblichen unausgeschöpften Raumpotenzialen.

Der Stadtkern sollte auch jener Bereich sein, wo durch neuartige und qualitativ anspruchsvolle Wohnangebote wieder kaufkräftigere Haushalte mit urbanen Lebensstilen in das Stadtzentrum geholt werden, um somit die soziale Durchmischung und Vitalität der Innenstadt zu stärken.

Das Stadtzentrum der Doppelstadt Handlungsbedarf und Handlungsschwerpunkte für den Stadtkern Das Leitbild der Stadtentwicklung muss seinen inhaltlich-räumlichen Schwerpunkt auf den Stadtkern legen, der zu einem leistungsfähigen multifunktionalen Zentrum werden soll.

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Allerdings gehen die jüngeren Berechnungen von deutlich geringeren Einwohnerverlusten aus als die früheren Prognosen, die sich überwiegend auf Datenmaterial aus den späten er und frühen er Jahren stützten, als die Einwohnerzahl von Dessau massiv schrumpfte.

Bevölkerungsprognosen bis 3. Regionalisierte Bevölkerungsprognose des Statistischen Landesamts kommt gegenüber ihrer Vorgängerin im Zielhorizont zu einem Plus von Einwohnern.

Im Vergleich zum Basisjahr bedeutet dies einen Einwohnerverlust von 11 Prozent. Im Vergleich zu liegt der Einwohnerverlust bei 9 Prozent.

Die Einwohnerprognosen des Stadtentwicklungskonzepts basierten auf Bevölkerungsdaten bis , folglich handelt es sich bei den Angaben für und bereits um Prognosewerte.

Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzepts Redaktionsschluss Ende beruhte auf Daten aus den späten er und frühen er Jahren. Wenn sich die damaligen Trends fortgesetzt hätten, würde die Doppelstadt bis auf Einwohner schrumpfen, was einem Einwohnerverlust von 25 Prozent gleichkäme.

Das Konsolidierungsszenario der Prognose ging davon aus, dass es angesichts des rapiden demographischen Wandels auf dem Arbeitsmarkt zu erheblichen Zuzügen vorwiegend jüngerer Personen im Erwerbs- und Familiengründungsalter kommen wird, was ab zu steigenden Wanderungsgewinnen führt, allerdings die Einwohnerverluste aus der natürlichen Bewegung noch nicht vollständig ausgleichen kann.

Nach dem Konsolidierungsszenario ergibt sich zwischen und ebenso wie bei der 4. Regionalisierten Bevölkerungsprognose ein Einwohnerverlust von 11 Prozent.

Voraussetzung für dieses Szenario war, dass sich die Beschäftigung stabilisiert. Die gegenwärtige Entwicklung spricht dafür, dass diese Voraussetzung erfüllt werden kann.

Aus heutiger Sicht sprechen die Trends für eine Bevölkerungsentwicklung zwischen den Vorausberechnungen der 4.

Regionalisierten Bevölkerungsprognose und des Konsolidierungsszenarios der 2. Die reale Entwicklung für die ersten beiden vergleichbaren Jahre und deutet ebenfalls in diese Richtung.

Deutlich ist der Abstand zu Magdeburg, gravierend zu Potsdam, das allerdings nach Wertschöpfung und Wohlstand zu den führenden Städten in ganz Deutschland gehört.

Magdeburg sowie Potsdam und Berlin weisen eine höhere Kaufkraft pro Kopf auf, bei letzteren beiden ist der Abstand erheblich. Der Kaufkraftzufluss übersteigt den Kaufkraftabfluss um mehr als das Doppelte Mio.

Basisjahr der Prognose im 2. Entwurf, Februar April Bei der einzelhandelsrelevanten Kaufkraft pro Kopf liegt Dessau in etwa gleichauf mit allen anderen Städten in diesem Vergleich.

Nach dem Koeffizient der Arbeitsplatzversorgung wird Dessau nur von Potsdam übertroffen. Auch beim Beschäftigtenanteil in schnell wachsenden Branchen liegt die Stadt im Durchschnitt.

Lediglich in Bezug auf den Anteil von Hochqualifizierten ist Dessau weniger stark. Leipzig ist nach beiden Parametern 6 Mal stärker, Potsdam doppelt so stark.

Bruttoinlandsprodukt und Kaufkraft akkumuliert, in Mio. Nach den vorliegenden Planungen der Bahn ist auch nicht mehr mit einer grundlegenden Verbesserung dieser Verkehrssituation zu rechnen.

Der Internationale Flughafen Halle-Leipzig ist wegen der direkten Autobahnverbindung in etwa einer halben Stunde erreichbar, was international gesehen ein Spitzenwert ist.

Zudem existiert in Dessau selbst ein Verkehrslandeplatz. Damit besteht ein direkter Wasserweg bis zum Hamburger Überseehafen.

Im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans ist kein weiterer Ausbau der mittleren Elbe mehr vorgesehen.

Zunächst werden Stärken und Schwächen ermittelt. Danach werden unausgeschöpfte Potenziale identifiziert, die weitere Entwicklungschancen in sich bergen.

Dem stehen Gefahren gegenüber, die anwachsen, wenn Schwächen nicht überwunden werden oder neue Aktivitäten zu Konflikten führen. Der Handlungsansatz besteht darin, die Stärken durch Aktivierung vorhandener Potenziale Chancen weiter auszubauen, die Schwächen zu eliminieren und gefährlichen Entwicklungen Bedrohungen mit Konterstrategien entgegenzutreten.

Um dies zu erreichen, ist zu untersuchen, welche Stärken zu welchen Chancen passen, wie vorhandene Stärken zur Realisierung der Chancen genutzt werden können, welche Gefahren mit den eigenen Stärken abgewandt werden können, wie vorhandene Schwächen in Chancen und Stärken umgewandelt werden können, in welchen Fällen welche Verteidigungsstrategien anzuwenden sind.

Die vorhandenen Kapazitäten als Einzelhandelsmagnet, Industrie- und Dienstleistungskern, Bildungsstandort, Wissenscluster, Verwaltungs- und Versorgungszentrum sowie kultureller Leuchtturm und Sportstadt mit überregionaler Ausstrahlung sind entwicklungsfähig.

Diese Stärken müssen konsequent weiter ausgebaut werden. Im Verhältnis zu den benachbarten Mittelzentren kommt es darauf an, Führungskraft durch Integration im gemeinsamen Interesse zu demonstrieren: Ein partnerschaftliches Verhältnis ist die Grundvoraussetzung, um Interessenkonflikte nicht nur formal zu unterdrücken, sondern im gemeinsamen Interesse nachhaltig zu lösen.

Folgende Vorhaben sollten oberste Priorität erhalten und in einem ganzheitlichen Leitbild der Stadtentwicklung integriert werden: Das nationale Kulturerbe erhält eine inhaltlich angereicherte und baulich erweiterte Heimstatt mit internationalem Anspruch und Breitenwirkung.

Die Perspektive eines Bildungsstandorts mit universitärer Qualität wird weiter verfolgt, ggf. Unter einem neuen institutionellen Dach entsteht ein Kompetenzzentrum für ökologische Nachhaltigkeit.

Die kulturellen Kapazitäten konzentrieren sich programmatisch auf die klassische Moderne und entwickeln damit überregionale Ausstrahlung.

Mit höchster Dringlichkeit ist ein Konzept zu erarbeiten, das die baulichen, funktionalen, finanziellen und verfahrensbezogenen Eckpfeiler für dieses Vorhaben setzt.

Dieses Konzept muss klare Vorgaben für das Verwaltungshandeln formulieren und als belastbare Verhandlungsgrundlage im Dialog mit Land und Bund über die Aufteilung von Kompetenzen und Lasten nutzbar sein.

Neben den inhaltlichen Aspekten ist eine intensive PR-Arbeit nötig, in der Stadtverwaltung, Politik, Wirtschaft und Bürger gemeinsam und abgestimmt agieren.

Die räumliche Ansiedlung einer neuen und massenwirksamen Bauhauskapazität Dokumentationszentrum, Bauhaus-Werkstatt, Forschungseinrichtung im Stadtkern wäre das beste Instrument, um die städtebauliche Mitte des Oberzentrums zu vitalisieren und aufzuwerten.

Dieses Erbe muss in seinen materialisierten und ideellen Formen für die Doppelstadt besser fruchtbar gemacht werden.

Das Potenzial, das in der Verbindung von Aufklärung und Moderne zu einem innovativen Ansatz für emanzipatorische und ökologisch nachhaltige Entwicklung in der globalisierten Welt von heute und morgen liegt, ist bei weitem noch nicht ausgeschöpft.

Hier liegt ein produktiver Ansatzpunkt für die Entwicklung eines Wissensclusters von internationaler Ausstrahlung, für eine neue Universität, die sich aus verschiedenen öffentlichen und privaten Quellen finanziert.

Die konzeptionelle Arbeit für die Verwirklichung dieser Idee sollte auf die Tagesordnung gesetzt werden. Zugleich besteht aber auch die Chance, sich als wichtiges Bindeglied zwischen der Bundesmetropole und den metropolitanen Zentren in Mitteldeutschland zu etablieren und somit Impulse für die Herausbildung einer überregionalen Entwicklungsschiene von Berlin bis Dresden zu setzen.

Attraktivität der Innenstadt ist das A und O Der Erfolg der mitteldeutschen Oberzentren stützt sich nicht unerheblich auf die Attraktivität ihrer Innenstädte.

Nötig ist ein Masterplan Innenstadt, der eine mutige und konsistente Vision entwickelt, auf lange Frist angelegt ist, konsequentes Handeln mit langem Atem einfordert und die ersten praktischen Schritte auf diesem Weg formuliert bzw.

Zentrenstruktur und Zentrenhierarchie 2. In diesem Kapitel werden die einzelnen Zentren nach funktionalen und räumlichen Kriterien in das gesamtstädtische Gefüge eingeordnet.

Die detaillierte Sicht auf die einzelnen Zentren bleibt den folgenden Kapiteln überlassen. In diesem Abschnitt geht es um die gesamtstädtische Zentrenstruktur und Zentrenhierarchie.

Unterschieden wird nach Art der Funktion sowie nach der Bedeutung für die oberzentrale, gesamtstädtische und kleinräumige Versorgung.

Speziell im Einzelhandel ist es für die Lebensqualität in der Stadt wichtig, dass ein möglichst dichtes und räumlich ausgewogenes Nahversorgungsnetz geschaffen wird bzw.

Letzteres reicht von Bundes- und Landesbehörden bis hin zum Gemeindehaus oder der Kirche in peripheren Ortslagen, die keine Einzelhandelseinrichtung oder sonstige zentrale Funktion mehr aufweisen und daher als einzige Identifikationsorte verbleiben.

Ebenfalls wird danach unterschieden, ob sich die Zentren in städtebaulich integrierten oder in isolierten Lagen befinden.

Aus dieser Unterscheidung lassen sich Rückschlüsse ziehen, ob bzw. Entsprechend der Zielstellung des Zentrenkonzepts kommt dem Einzelhandel in der Betrachtung eine hervorgehobene Bedeutung zu.

Die städtebaulichen Bewertungen basieren auf eigenen Erhebungen, inklusive der Bestandsaufnahme von kommerziellen wie nichtkommerziellen Funktionen vor Ort.

Die Erhebungslisten zu den öffentlichen Funktionen inklusive der ermittelten Angaben zu den Nutzerzahlen befinden sich im Anhang.

Urbane Kerne Landschaftliche Zonen, ist aber für die Abgrenzung eines zentralen innerstädtischen Versorgungsbereichs ebenfalls zu weitläufig.

Darüber hinaus ist es Ziel des Zentrenkonzepts, die räumliche Konzentration der oberzentralen Funktionen zu fördern. Daher wurde innerhalb des urbanen Kerns Innenstadt ein räumlich kleiner gefasstes Zentrum als Versorgungsbereich dargestellt.

Innerhalb dieses Zentrums wurde ein noch enger begrenzter Stadtkern ausgewiesen, der die wichtigsten oberzentralen Funktionen der Stadt umfasst und gesamtstädtischer Investitionsschwerpunkt werden soll.

Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzepts neu definiert und mit einer Entwicklungspriorität versehen. Der innerstädtische urbane Kern umfasst die baulich verdichtete Innenstadt, abgegrenzt durch die Mulde im Osten, den Schillerpark und die angrenzenden Kleingartenstrukturen im Norden sowie den entstehenden innerstädtischen Grünzug im Süden und Westen.

Hier sind die wichtigsten Einrichtungen von Einzelhandel, Dienstleistungen, Kultur und Verwaltung untergebracht.

Die parzellenscharfe räumliche Abgrenzung des Stadtzentrums als zentraler Versorgungsbereich erfolgt auf der Grundlage einer städtebaulichen Untersuchung in Kapitel 4.

Stadtkern mit Einkaufscity Im Stadtkern sind wichtige gesamtstädtische und oberzentrale Funktionen konzentriert. Kommerzielle und nichtkommerzielle Funktionen verstärken einander und bewirken damit urbane Dichte.

Die City ist gekennzeichnet durch eine Verdichtung der oberzentralen Einzelhandels- und Dienstleistungsfunktionen.

Stadtteilzentren Nebenzentren Stadtteilzentren sind Konzentrationen von teilräumlichen Funktionen der Versorgung und des Gemeinwesens.

Sie bilden städtebauliche Identifikationspunkte für einen städtischen Teilraum. Stadtteilzentren sind gekennzeichnet von einer Durchmischung von Wohn-, Geschäfts- und Büronutzungen sowie von Gemeinweseneinrichtungen in städtebaulich integrierter Lage.

Nahversorgungsbereiche sind auf die wohnungsnahe Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs ausgerichtet. Aus Sicht des Einzelhandels ist für ein Nahversorgungszentrum die Ausstattung mit mindestens einem Lebensmittel-Magneten und mehreren ergänzenden kleinteiligen Einzelhandels- und Dienstleistungsangeboten vorauszusetzen.

Idealtypisch befinden sich Nahversorgungszentren in städtebaulich integrierter Lage und übernehmen zugleich teilräumliche Integrationsfunktionen für ein Wohnquartier Standort für Gemeinweseneinrichtungen.

Einige Nahversorgungszentren sind in Randbereichen von Wohnquartieren bzw. Mit dieser Bestandsaufnahme wird jedoch im Zentrenkonzept noch keine Aussage über die Planungsabsicht für den betrachteten Standort getroffen, die sich aus dem Leitbild der Zentrenentwicklung im nachfolgenden Kapitel ergibt und auf ein zukunftsfähiges Netz der Nahversorgung abzielt.

Nach ihrer Funktionalität kann man sie in Einkaufszentren mit umfassendem Sortiment und Fachmarktzentren mit spezialisiertem Sortiment unterteilen.

Nach ihrer räumlichen Ausstrahlung sind sie als Agglomerationen mit überregionalem Einzugsbereich oder mit lokalem Einzugsbereich einzuordnen.

Entwurf, Februar , S. Zumeist handelt es sich um Lebensmittel-Discounter, zum Teil in städtebaulich integrierter, zum Teil in nicht- oder teilintegrierter Lage.

Diese Einzelstandorte verteilen sich über das gesamte Stadtgebiet und zeichnen sich durch eine hohe Flexibilität der Ansiedlung bzw.

In den peripheren Siedlungskernen und Ortslagen sind diese Einzelstandorte oftmals die einzigen Versorger. In diesen Fällen sind sie für das Nahversorgungsnetz durchaus bedeutsam, obwohl sie angebotsseitig nicht die Kriterien für einen Nahversorgungsbereich erfüllen.

Dies gilt derzeit für die Handelseinrichtungen in Mosigkau, Meinsdorf und Rodleben. In einigen Ortsteilen liegen die städtebaulichen Kerne bzw.

Identifikationspunkte sowie Gemeinweseneinrichtungen räumlich getrennt von den Nahversorgern Kleinkühnau, Mosigkau, Törten, Rodleben, Alten, Mildensee.

Alten und Mildensee sind Sonderfälle, da die Nahversorgung nicht durch einen Nahversorger, sondern durch nahe gelegene nicht- bzw. Hierzu zählen die Stiftung Bauhaus, die Hochschule Anhalt und das Umweltbundesamt, die sich noch im innerstädtischen urbanen Kern befinden.

Berufsschulzentrum, Landesverwaltungsamt und Finanzamt sind westlich des Stadtzentrums in Randlage angesiedelt. Für die wohnungsnahe Versorgung sind weitere Neuansiedlungen an sich verzichtbar.

Sollte es in diesen Fällen jedoch zu weiteren Ansiedlungen kommen, besteht die Gefahr, dass bestehende, städtebaulich integrierte, gut eingeführte und möglicherweise sogar wohnungsnähere Standorte verschwinden.

Die inhaltliche und räumliche Vernetzung von Bauhaus und Hochschule birgt innovative Wachstumspotenziale, die erschlossen werden müssen, um das Wissenscluster und den Bildungsstandort nachhaltig zu stärken.

Zwei der vier Gymnasien sind mitten im Stadtzentrum von Dessau angesiedelt. Das Philanthropinum Dessau befindet sich direkt im Stadtkern und bildet mit seinen Gebäuden einen kleinen Bildungs-Campus.

Die räumliche Verteilung ist nahezu optimal. Zum einen gewährleisten die beiden Einrichtungen im Stadtzentrum eine sehr gute Erreichbarkeit aus dem gesamten Stadtgebiet und dem Umland.

Lediglich in einigen peripheren Ortschaften ist die wohnungsnahen Versorgung nicht mehr gewährleistet.

Das Berufschulzentrum befindet sich in wenig integrierter Randlage. Kultur Bei den kulturellen Einrichtungen existiert eine starke Konzentration im Stadtzentrum von Dessau.

Insgesamt gehören zum Bauhaus-Erbe über 11 Einrichtungen im Stadtgebiet. Eine Aufstellung der einzelnen Einrichtungen samt Nutzerzahlen findet sich im Anhang.

Für die meisten Quartiere ist eine wohnungsnahe Versorgung gewährleistet. Kleine periphere Ortslagen sind unterversorgt. Zudem existiert eine recht hohe Angebotsdichte im Bereich des zukünftigen innerstädtischen Grünzugs.

Zwar sagt das Leitbild des Stadtumbaus für den innerstädtischen Grünzug aus, dass Solitäre durchaus ihren Platz in diesem Raum haben können, was für Gemeinweseneinrichtungen ganz besonders zutrifft.

Es ist jedoch auch damit zu rechnen, dass sich durch die massive Wegnahme von Wohnraum der Bedarf in den Einzugsbereichen deutlich vermindert.

Gerade Begegnungsstätten leben sehr stark von Stammnutzern aus der Nachbarschaft. Das Städtische Klinikum Dessau ist akademisches Lehrkrankenhaus.

Die allgemein- und fachärztliche Betreuung ist in den inner- und randstädtischen urbanen Kernen der Stadt in angemessener Angebotsdichte gewährleistet.

Das ortsansässige Geld- und Kreditgewerbe weist 40 Filialen auf ohne Bankautomaten. Von diesem Kern gehen Funktionskorridore aus, an denen sich kommerzielle und nichtkommerzielle Nutzungen verdichtet angesiedelt haben.

Entlang dieser Korridore sind weitere Knotenpunkte mit verdichteten Angeboten entstanden. Südlich des Dessauer Zentrums ist noch einmal eine starke Funktionsballung zu verzeichnen.

Faktisch gibt es zwischen Dessau Nord und dem Luchplatz keinerlei relevante Funktionsansiedlung. Zwischen dem Dessauer Stadtzentrum und Mildensee gibt es faktisch keine relevante Funktionsansiedlung.

Die folgende Tabelle zeigt, wie sich dieser Einwohnerschwund auf die einzelnen Stadtteile niederschlägt, wenn sich die heutigen Trends fortsetzen und die Abrisse im Stadtumbau entsprechendem Leitbild des Stadtentwicklungskonzepts erfolgen.

Die gesamtstädtische Zielzahl entspricht den Angaben der 4. Gesamtstädtische Zielzahl entspricht der 4. Für die Berechnung der Einwohnerzahlen wurde unterstellt, dass sich die heutigen Trends fortsetzen und die Wohnungsabrisse im Stadtumbau den Planungen der 2.

Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzepts entsprechen. Die Einwohnerzahl im Zentrum von Dessau schrumpft im Durchschnitt der gesamtstädtischen Entwicklung, jedoch bleibt hier in der Menge eine starke Einwohnerkonzentration erhalten.

Innerstädtisch Nord, Törten, Ziebigk und Siedlung bleiben stabil oder wachsen sogar geringfügig und bilden auch künftig tragfähige Einzugsbereiche für den Einzelhandel.

Obwohl die peripheren Siedlungsbereiche und Ortschaften stabil bleiben oder nur geringfügig schrumpfen, kann die Tragfähigkeit einzelner Einzugsbereiche, die bereits heute eher einwohnerschwach sind, weiter erodieren.

Die Aufrechterhaltung der bestehenden Nahversorgung kann nicht ohne weiteres als gesichert gelten. Die demografische Entwicklung wirkt sich nicht nur auf die Einwohnerzahl, sondern auch auf die Altersstruktur aus.

Der weniger mobile Teil der Bevölkerung nimmt zu. Bereits heute liegt der Seniorenanteil im Stadtzentrum von Dessau über 30 Prozent, ebenso wie in Haideburg und im Österreichviertel.

Im Stadtteil Siedlung ist jeder Vierte älter als 60 Jahre. Demgegenüber gehören Zoberberg und Kochstedt zu den kinderreichsten Stadtteilen, gefolgt von Nord, den Stadtbereichen südlich des Leipziger Tors und einigen Kleinsiedlungsbereichen.

Diese Trends zur demografischen Polarisierung dürften sich, wenn - speziell im Stadtzentrum von Dessau - keine Wohnangebote und Lebensqualitäten für Familien und das Zusammenleben der Generationen unterbreitet werden, fortsetzen.

Die stärkere Kaufkraft wird aus den randstädtischen, kleinteilig strukturierten Wohnlagen kommen.

Demgegenüber wird der Bedarf an seniorengerechten Dienst- und Versorgungsleistungen gerade in der Innenstadt weiter steigen.

Anteil der über jährigen Anteil der unter jährigen 7 7 Eigene Erhebungen zur Wohnmilieuuntersuchung im Rahmen der 2.

Vor allem die Stadtbereiche um das Leipziger Tor, aber auch das Stadtzentrum und der Zoberberg weisen eine eher niedrige Kaufkraft aus.

Die kaufkraftstarken Stadtteile befinden sich am Stadtrand und werden durch kleinteilige Bebauung und einem hohen Anteil an selbstgenutztem Wohneigentum geprägt.

Dieses Gesamtbild bestätigt sich, wenn man die räumliche Verteilung der von Transfereinkommen abhängigen Haushalte betrachtet. Kaufkraftbewertung Infas-GEO-Daten Abhängigkeit von Transfereinkommen 9 In der Zusammenschau demografischer und sozialer Befunde lassen sich folgende Schlüsse für teilräumliche Entwicklungstrends ziehen, die sich unter den gegebenen stadtstrukturellen Rahmenbedingungen fortsetzen werden: Im Zentrum von Dessau konzentrieren sich ältere, kleine und einkommensschwächere Haushalte.

Einkommensstarke Familien sind vor allem in Kochstedt und in den Einfamilienhausgebieten am Stadtrand anzufinden. Einkommensschwache Familien sind überdurchschnittlich stark am Zoberberg und um das Leipziger Tor herum vertreten.

Die randstädtischen und peripheren Siedlungen und Ortschaften beherbergen eine überdurchschnittlich kaufkräftige Bewohnerschaft, zeigen aber teilweise auch schon die Tendenz einer wachsenden Überalterung.

Das Gründerzeitgebiet Nord demonstriert einen hohen Grad an sozialer Durchmischung: Es dominieren mittlere Einkommen. Der Familienanteil ist recht hoch Die problematischsten sozialen Befunde weisen die Quartiere um das Leipziger Tor, mit nahezu jedem Kriterium auf.

Dies bedeutet, dass sich der Wettbewerb zwischen den Ober- und Mittelzentren um die schrumpfende Kaufkraft in der Region verschärfen muss, was zwangsläufig mit dem Aufbau neuer Kapazitäten trotz sinkender Gesamtnachfrage einhergehen wird.

Szenario I geht von der Annahme aus, dass es gelingt, das Stadtzentrum und speziell den Stadtkern mit Einkaufs-City durch funktionale Verdichtung und städtebauliche Aufwertung für den oberzentralen Wettbewerb zu ertüchtigen, das Netz der Nahversorgung räumlich ausgewogen auf die sinkende stadtinterne Nachfrage auszurichten, die Instrumente des Baurechts zur Steuerung des Einzelhandels nach einem schlüssigen Konzept konsequent einzusetzen, die bestehenden oberzentralen Bildungs-, Kultur- und Gemeinwesenfunktionen weiter zu profilieren und als Stärken im oberzentralen Wettbewerb besser zur Geltung zu bringen.

Daraus generiert sich wieder neue Kaufkraft, die auch dem innerstädtischen Einzelhandel zugute kommt. Starkes wettbewerbsfähiges Zentrum, geordnete Nahversorgung 10 Vgl.

Zentrenstruktur Szenario II unterstellt, dass bestehende negative Trends überhand nehmen: Während die konkurrierenden Ober- und Mittelzentren quantitativ und qualitativ weiter aufrüsten, gelingt es nicht, Stadtzentrum und Stadtkern mit mehr Funktionalität, Qualität, Attraktivität und Ausstrahlungskraft zu versehen.

Folglich verlagert sich der Wettbewerb im Einzelhandel von der oberzentralen Konkurrenz um regionale und überregionale Kaufkraftanteile immer mehr auf den Kampf um die sinkende innerstädtische Kaufkraft, was zudem auch Folgen für die Angebotsqualität hat.

Unter diesen Bedingungen wird ein insgesamt schwaches Zentrum einer ausgedehnten Discounterlandschaft gegenüberstehen.

Es setzt eine Abwärtsspirale ein, da mangelnde oberzentrale Durchsetzungskraft weitere Arbeitsplätze kosten wird, geringere Einnahmen zu weiteren Einschnitten in soziale Infrastruktur und Kultur führen wird.

Das Oberzentrum wird in seinen kommerziellen wie nicht kommerziellen Funktionen unterhöhlt und kann sich gegenüber wachsender Konkurrenz nicht dauerhaft behaupten.

Die Einwohnerzahl sinkt deutlich. Schwaches Zentrum - starke Discounterlandschaft 42 April Leitbild der Zentrenentwicklung 3.

Es gibt eine grundsätzliche Orientierung, wie die Stadtstruktur in einem langfristig angelegten Umbauprozess auf den schrumpfenden Bedarf an Wohnen und Infrastruktur bei zugleich steigenden qualitativen Anforderungen an die Lebensqualität und Wettbewerbsfähigkeit des Standortes eingestellt werden soll.

Die gesamtstädtische Zentrenstruktur muss im Stadtumbau auf das Gefüge der urbanen Kerne eingestellt werden. Orientierungen für die Zentrenentwicklung Die Hierarchie der urbanen Kerne, die in der zweiten Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzepts klarer gefasst wurde, entspricht im Grundsatz der Zentrenhierarchie.

Private Investitionen und öffentliche Vorhaben sowie Fördermittel sollen vorrangig auf diesen Raum gelenkt werden.

Dies gilt für die Entwicklung der Wohnungsbestände e- benso wie für die kommerziellen und kulturellen Handlungsschwerpunkte, die soziale Infrastruktur und den Stadtbild prägenden öffentlichen Raum.

Diese randstädtischen Kerne verfügen über hinreichende Tragfähigkeit, um auch unter den Bedingungen von Einwohnerrückgang und Stadtumbau zukunftsfähige Nahversorgungszentren zu beherbergen.

Diese Siedlungsbereiche stellen, abgesehen vom Sonderfall Mildensee, eine Herausforderung für die Nahversorgung dar, da ihre Tragfähig auf Dauer nicht unbedingt gesichert ist.

Um auch in diesen Bereichen ein Minimum an Nahversorgung dauerhaft zu gewährleisten, sind besondere Anstrengungen zur Pflege der Rahmenbedingungen nötig.

Sehr kleine Orte könnten unter den gegebenen Verhältnissen nur noch mobil versorgt werden. Auf Grund der teilräumlichen demografischen Unterschiede und des Stadtumbaus wird die gesamtstädtische Verminderung der Einwohnerzahlen und damit der Tragfähigkeit für die Einzelhandelsstruktur in den einzelnen Stadtbereichen sehr unterschiedlich sein.

Die Zentrenstruktur muss auf die absehbare Bevölkerungs- und Nachfrageentwicklung eingestellt werden. Es müssen Mittel und Wege für die Stärkung der oberzentralen Wettbewerbsfähigkeit gefunden werden.

Das räumliche Netz der Nahversorgung muss an die demografischen Veränderungen angepasst werden, aber in seiner Funktion der möglichst wohnortnahen Grundversorgung erhalten bleiben.

Aus diesem Zwiespalt entwickelt das Zentrenkonzept folgenden Ansatz für die Zentrenentwicklung: Grundsätze und Strategien für die Zentrenentwicklung im Einzelhandel Die Anstrengungen zur Stärkung der oberzentralen Funktion werden auf die City und damit auf den Stadtkern konzentriert.

Die City soll auch bei sinkender gesamtstädtischer Kaufkraft weiter wachsen, um im Wettbewerb mit den Konkurrenten in der Region bestehen zu können.

Die Angebotsanpassung an sinkende bzw. Nichtintegrierte Standorte expandieren im Rahmen der heutigen Flächenausweisungen nur noch im Fachmarktbereich.

Über den Bestand hinaus sollen keine zentrenrelevanten Angebote mehr in Mildensee, Mitte und Junkerspark geschaffen werden. Angestrebt wird eine ausgewogene Standortverteilung der Nahversorger, um für möglichst viele Siedlungsbereiche auch weiterhin eine wohnungsnahe Versorgung zu gewährleisten.

In Siedlungskernen mit grenzwertiger Tragfähigkeit der Nahversorgungsbereiche besteht die Aufgabe, die Ansiedlung oder Sicherung des Nahversorgers durch die Schaffung vorteilhafter Rahmenbedingungen zu unterstützen.

Zur Sicherung der Nahversorgung in kaufkraftschwachen peripheren Wohnlagen sind Alternativen zur herkömmlichen Einzelhandelseinrichtung gefragt mobile Angebote, Kleinkapazitäten ect.

Leitbild der Zentrenentwicklung Zentrale Versorgungsbereiche Das wichtigste planungsrechtliche Steuerungsinstrument für die Schaffung einer zukunftsfähigen Einzelhandelsstruktur ist die räumliche Festlegung zentraler Versorgungsbereiche.

Mit diesem Instrument können sowohl städtebaulich gewünschte Ansiedlungen, Expansionen oder Bestandssicherungen unterstützt als auch städtebaulich unerwünschte Ansiedlungen, Erweiterungen oder Nutzungsänderungen unterbunden werden.

Damit wird deutlich, dass der Gesetzgeber vor allem die Steuerung der Zulässigkeit von Einzelhandelseinrichtungen im Blick hatte.

Würdigung der Bestandssituation vorgefundener Besatz mit Einzelhandelseinrichtungen und Dienstleistungen, Infrastrukturausstattung, städtebauliche Integration , Tragfähigkeit des Standorts Nachfrage und Nachfrageentwicklung im Einzugsbereich sowie planerische Absichten für den Standort Stadtentwicklungskonzept, städtebauliches Konzept.

Mit der Festlegung von zentralen Versorgungsbereichen wird hauptsächlich der Zweck verfolgt, das Hauptzentrum der Stadt Stadtkern, Einkaufs-City zu stärken, indem Ansiedlungsanreize gegeben und konkurrierende Standorte vermieden werden.

Zugleich ist ein räumlich ausgewogenes Nahversorgungsnetz zur Stärkung der urbanen Kerne zu sichern, indem Ansiedlungsinteressen des Einzelhandels auf geeignete Standorte gelenkt werden.

Im Folgenden werden für alle geeigneten Standorte zentrale Versorgungsbereiche vorgeschlagen. Durch Konzentration kleinteiliger Betriebe dürfen keine Effekte entstehen, die in der Summe für die Entwicklung der zentralen Versorgungsbereiche schädlich sind.

Je konsequenter die zentralen Versorgungsbereiche definiert und in der Entscheidungsfindung beachtet werden, desto stärker ist die Steuerungswirkung.

Hierzu ist ein Bebauungsplan erforderlich, der auf einem städtebaulichen Entwicklungskonzept im Sinne des 1 Abs. Das vorliegende Zentrenkonzept wurde aus diesem Grund erstellt und erfüllt die vom Gesetzgeber benannten Anforderungen.

Eine Umweltprüfung ist nicht erforderlich. Grundlage hierfür sind die Aussagen des Zentrenkonzepts. In solchen Fällen bilden die Aussagen des Zentrenkonzepts die Entscheidungsgrundlage für die Bewertung der Zulässigkeit der in Frage stehenden Vorhaben.

Bauliche und Nutzungsänderungen sind jedoch genehmigungspflichtig Leitbild der Zentrenstruktur im Einzelhandel Der folgende Plan zeigt die anzustrebende Grundstruktur des Einzelhandels, die sowohl das Zentrum stärkt als auch eine ausgewogene Nahversorgung gewährleistet.

In diesem Plan sind weder die heutigen Einzelstandorte soweit nicht planerisch als Nahversorgungsbereich befürwortet noch alle heutigen Nahversorgungszentren enthalten.

Dies greift in keiner Weise den Bestandsschutz für die heute existierenden Einrichtungen an. Vielmehr wird ein notwendiges Grundgerüst der Nahversorgung dargestellt, das den Erfordernissen des demografischen Wandels und des Stadtumbaus entspricht.

Das Leitbild der Zentrenstruktur im Einzelhandel kommt in Übereinstimmung mit den Grundsätze und Strategien für die Zentrenentwicklung zu folgenden Aussagen: Der zentrale Versorgungsbereich umfasst das gesamte Stadtzentrum.

Einwohner aus der gesamtstädtischen Nachfrage sowie der Nachfrage aus dem Umland gespeist. Vitalität, Umsatz und Wertschöpfung werden erheblich von der oberzentralen Absorptionskraft abhängen.

Das heutige Stadtteilzentrum am Leipziger Tor wird auf Grund wachsender Konkurrenz aus dem Stadtzentrum und starker Ausdünnung der Nachfrage im Einzugsbereich durch den Stadtumbau eher als Naheversorgungszentrum tragfähig bleiben.

Der unmittelbare Einzugsbereich dürfte dementsprechend auf etwa schrumpfen. Nahversorgungszentren Die im Leitbild dargestellten Nahversorgungszentren wurden nach den Kriterien der Tragfähigkeit und wohnungsnahen Versorgung ausgewählt.

Speziell in den peripheren Siedlungskernen ist die Tragfähigkeit im Prognosezeitraum oft grenzwertig. Daher soll durch die Ausweisung zentraler Versorgungsbereiche ein Anreiz für Investoren geschaffen werden, der umso effektiver wirkt, je konsequenter das gesamte dargestellte Netz gesichert wird.

Im Einzelnen handelt es sich um folgende Standorte von Nord nach Süd 5: Er versorgt jedoch faktisch ganz Meinsdorf sowie Mühlstedt, Streetz und Natho.

Dies macht im Prognosehorizont etwa Bewohner aus. Der unmittelbare Einzugsbereich ist extrem klein etwa EW. Im Prognosehorizont wird eine Zahl von etwa Einwohnern angenommen.

Die Standortentscheidung ist wesentlich durch die stadträumliche Lage und die wohnungsnahe Versorgungsfunktion begründet. Der unmittelbare Einzugsbereich ist allein nicht tragfähig etwa EW.

Unterstellt wurde eine durchschnittliche Belegungsquote von 2 Personen pro Wohnung bei einer Reduzierung von 10 Prozent bis , die im STEK für diese Wohnquartiere angenommen wurde.

Im Prognosehorizont werden etwa Einwohner in den Bereichen leben. Die Standortentscheidung ist wesentlich durch die stadträumliche Lage und gesamtstädtischen Entwicklungsstrategien begründet.

Luchplatz Der Standort ist heute als Nahversorgungszentrum definiert. Der unmittelbare Einzugsbereich ist grenzwertig 1. Ziebigk Das Ortszentrum von Ziebigk bietet eine idealtypische städtebauliche Integration und ist heute als Nahversorgungszentrum definiert.

Im unmittelbaren Einzugsbereich leben Einwohner. Ziebigk wird mit etwa Einwohnern im Prognosehorizont stabil bleiben.

Waldersee Im Einzugsbereich des integrierten Nahversorgungszentrums in der W. Waldersee insgesamt wird im Prognosehorizont etwa Einwohner zählen.

Der angrenzende Stadtteil innerstädtisch Nord wird mit etwa Einwohnern im Prognosehorizont nahezu stabil bleiben.

Hinzu kommt eine Nachfrage aus den westlichen Randbereichen des Stadtteils Siedlung. Die Standortentscheidung ist bei ausreichender Tragfähigkeit wesentlich durch die stadträumliche Lage und die wohnungsnahe Versorgungsfunktion begründet.

Selbst nach der deutlichen Reduzierung durch den Stadtumbau bleibt die Tragfähigkeit für ein Nahversorgungszentrum gewährleistet s.

Die frühere Kaufhalle wird gegenwärtig als Fliesen- und Haushaltswarenmarkt genutzt. Daher wurde der Standort auch nicht im Bestand der Nahversorger geführt.

Der Einzugsbereich ist heute tragfähig 2. Die Verkehrsanbindung ist sehr gut. Berufsverband für Heilpraktikerinnen Geschäftsstelle: Hessischer-Pool-Billard-Verband von e.

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